Spiegel -3-

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Aufgabe 1: Warum ist das Spiegelbild ein virtuelles Bild? Notiert im Portfolio.

Im „Mirrorhouse“ von Ekkehard Altenburger wird dieser Eindruck, dass sich hinter dem Spiegel ein Ort befindet, für den besonderen ästhetischen Effekt genutzt.

Um sich zu überlegen, wo dieser virtuelle Ort liegt, kann man geometrisch das Spiegelbild eines Gegenstandes konstruieren. In der folgenden Diashow ist das Vorgehen erläutert.

Aufgabe 2: Nehmt Zettel und Stift zur Hand und konstruiert das Spiegelbild anhand der Anleitung Schritt für Schritt.

Aufgabe 3: Was passiert mit dem Abstand b des virtuellen Bildes zum Spiegel, wenn man den Abstand g des Gegenstandes zum Spiegel halbiert? Macht eine Vorhersage und überprüft diese, indem Sie das Spiegelbild mit Linal und Bleistift konstruiert.

Aufgabe 4: Arnaud Lapierre verwendet für seine Kunstwerke verschiedene vollverspiegelte Würfel.

a) Warum kann man in jedem der 3 Kuben hinter ihm verschiedene Teile seines Körpers sehen? Diskutiert in der Gruppe und schreibt eure Ideen auf.

https://www.youtube.com/watch?v=Fr1RzkwXshc

b) Warum erscheinen helle Lichtquadrate auf dem Boden, wenn das Sonnenlicht wie auf dem Foto auf die Installation trifft?

https://www.archdaily.com/187161/ring-installation-arnaud-lapierre

Nun habt ihr genug Wissen über Spiegelungen gesammelt, um eure eigene Installation mit spiegelnden Oberflächen zu erstellen. Dazu brauchst du Pappe in verschiedenen Dicken, Klebeband und Spiegelfolie sowie einige kleine Spiegel. Fahrt später auf der nächsten Seite fort, wenn ihr die Gestaltungsaufgabe „Spiegel“ gewählt habt.